5 Tipps, mit denen Sie super organisiert sind
Immer den Überblick zu behalten, ist gar nicht so einfach. Doch es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, wie Sie Ihren Alltag für sich einfacher gestalten können.

To-Do-Listen: Ein bewährtes Mittel
To-Do-Listen sind ein Klassiker für die Organisation. Sie können sie als App nutzen oder das gute alte Papier verwenden. Wenn Sie die Liste nach Prioritäten sortieren, kriegen Sie einen guten Überblick über Ihre wichtigsten Aufgaben. To-Do-Listen haben noch einen Vorteil: Sie haben den Kopf frei und können sich voll auf Ihre Arbeit konzentrieren. Die App Todoist ist kostenlos. Mit ihr können Sie Erinnerungen, To-Do-Listen und Aufgaben erstellen. Sie ist für Android- und Applenutzer verfügbar. In Todoist können Sie auch Aufgaben verteilen. Trello ist ebenfalls ein super Alltagshelfer, um To-Do-Listen zu schreiben. In der App erstellen Sie Karten, die Sie sortieren und mit einer Deadline versehen können. Sie ist ebenfalls kostenlos und für Android- und Apple-Smartphones verfügbar.
Feste Zeiten suchen
Tragen Sie sich im Kalender eine genaue Zeit für die Aufgabe ein. Damit erhält sie eine Verbindlichkeit und Sie schieben sie auch nicht so schnell zur Seite. Im besten Fall wiederholen Sie die Aufgabe zum gleichen Zeitpunkt. So wird der ewig aufgeschobene Sonntagsputz zur Routine. Wiederkehrende Aufgaben lassen sich separat in Todoist eintragen. So werden Sie regelmäßig darin erinnert, dass Sie einkaufen, den Müll runterbringen oder Tierfutter besorgen sollen. Die Routine hat noch einen Vorteil: Durch das Automatisieren erledigen Sie irgendwann Ihre Arbeit schneller. Die einzelnen Schritte setzen sich im Kopf und im Alltag fest und Sie müssen gar nicht mehr darüber nachdenken.
Ausmisten
Das klingt lästig, ist aber ein gutes Mittel, um einen klaren Kopf zu kriegen. Außerdem können Sie dabei noch ein bisschen Geld verdienen. Mit einer App wie Momox müssen Sie nur den Barcode von Ihrer nie angerührten Serienstaffel oder einem vor langer Zeit gelesenen Buch einscannen und verschicken. Anschließend bekommen Sie Geld überwiesen. Das geht auch mit Spielen und CDs. Denken Sie also daran, wenn Sie aufräumen: Sie haben hinterher nicht nur mehr Platz im Regal, sondern verdienen auch noch Geld damit.

Sich belohnen
Beim Durchhalten von unliebsamen Aufgaben wie Putzen, Aufräumen oder Einkaufen helfen kleine Belohnungen. Wer eine schwierige Aufgabe gemeistert hat, sollte sich auch was gönnen. Das kann zum Beispiel ein Stück der Lieblingsschokolade sein oder eine Folge der Netflix-Serie, für die man zu wenig Zeit hat. Ihr Gehirn merkt sich die Belohnung und freut sich schon darauf, die nächste Aufgabe zu erfüllen.
Die Arbeit mit etwas Schönem verbinden
Sie müssen nicht immer erst auf die Belohnung warten, wenn Sie von Anfang an die Aufgabe mit etwas Positivem verbinden können. Wenn Sie etwa den Keller aufräumen oder etwas im Garten machen müssen, ist das die Gelegenheit, das neue Album Ihrer Lieblingsband oder die neue Podcast-Folge zu hören. Gemeinsam kochen ist auch eine Möglichkeit. Einer kauft ein, einer schneidet das Gemüse und einer übernimmt das Kochen. Das Essen und den Abwasch hinterher erledigen dann alle gemeinsam.
